My Blog and Soapbox

To help order and sort some of the things in my mind, it often helps me to write them down. And this is the place I do just that. Not always related to photography. Not always in English. Manchmal auch auf Deutsch.
I have recently switched blogging platforms. Here is my new blog:
I have recently switched blogging platforms. Here is my old blog:

Kodak zi8 modding

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The Kodak zi8 is a small HD video camera that I bought for the 2010 Everest Trek. It won't be my only video camera on the trek (there will also be the 5DMkII and the Sony HC7 that I used to shoot the 2009 Everest Trek videos), but thanks to the size of the zi8, it has the best chances to always be within reach, just a pocket away.


But it's not wide enough. And it doesn't come with any accessories, no wide angle lens, nothing. The closest focus distance of the zi8 is too long to shoot video of myself talking while holding it at my outstretched arm. And I was planning to do that. My arm is too short, or the camera is just not designed to allow that.


Anyway, instead of whining I thought I'd better do something about it. I remembered a camera mod I saw a while ago where someone attached a wide angle extender to a camera like this and after some searching I found a magnetic one designed for point-and-shoot still cameras on eBay for EUR 9.99 - and decided to give it a go.


I was a bit surprised when it worked quite well. Okay, it's not actually movie quality and there's a bit of blur toward the corners now, but it effectively extends the field of view to almost twice the original amount for a relatively small visual price to pay. At least if the material isn't used at 1080 later on. And it reduces the focus distance too! Now my arm works just fine and I can record myself talking without having to carry any special accessories.


Attaching the metal ring to the camera that would then allow the magnetic lens to easily attach turned out to be a bit of a challenge. My initial attempt using hot glue wasn't very durable and it came off within a few days. I finally tried epoxy and now the magnet mount is rock solid, almost as if it was an original part of the camera. Maybe I'll color it black for it to better blend in. Maybe not.


My other two zi8 modifications were to put some black duct tape over the red recording light (it draws way too much attention) and to attach some audio foam in front of the microphone to make it less susceptible to wind noise. Works like a charm and now the camera is finally really ready to go on the trek.


Here's an early test:



And here is a link to a short video that I shot with the camera the next day (sorry, it's in German only)

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Der Haifisch in meinem Kopf (German content ahead)

Yes, I know you don't expect German content on this blog, but here's what happened: When I went through some old (OLD!) backups, I came across a text that I wrote about ten years ago and that I never finished. So I finished it today and due to a lack of other good places to post it, I decided to put it here. My apologies. For those really interested, it's about a shark in my head. Maybe try Google Translations?


Der Haifisch in meinem Kopf


Montag, 27.12.99 – Timing ist manchmal alles. Zuhause bin ich telefonisch eher selten zu erreichen. Aber heute dann eben doch. Eine Einladung zum Nudelauflauf. „Du, ich hab’ da einen Anschlag auf Dich vor”, säuselt Valeska während wir kochen. Na hatte ich mir’s doch fast gedacht, daß hinter dieser Einladung noch etwas anderes steckt. “Nein, eigentlich zwei. Haifisch. Merk’ Dir Haifisch.“ Dann, während ich noch über diese Andeutung nachdenke, schildert sie mir Axels Computerproblem und ich stochere mal wieder professionell im Nebel. Im Laufe des Essens habe ich den Haifisch natürlich längst wieder vergessen, als sie mir plötzlich beim Nachtisch mit dem Zeitungsausschnitt vor der Nase wedelt. „Haifisch im Kopf“, lautet die Schlagzeile und darunter der Artikel über den Wettbewerb. „Interessant“ - „Da mußt Du mitmachen!“, meint sie enthusiastisch. „Wieso ich?“, frage ich und sie antwortet: „Weil Du so schreiben kannst, denk’ doch nur mal an Deine Sofa-Mail!“


Vor ein paar Wochen hatte ich mir dieses aufblasbare Sofa gekauft. Bevor ich weiter erzähle muß ich allerdings gleich eines vorwegschicken: es war ein Reinfall. Man sollte ja bei einem luftbefüllten Möbel annehmen dürfen, daß es einfach und schnell aufzubauen wäre. So wie eine Luftmatratze hatte ich mir das vorgestellt. Aufblasen, fertig. Aber falsch gedacht. Diese schwedischen Designer scheinen von ihren Chefs die Maßgabe mit auf den Weg bekommen zu haben, daß man – welches dieser Möbelstücke man immer auch zusammenbauen will – mindestens 2 Stunden dafür benötigt. So auch in diesem Fall. Um nach diesem traumatischen Ausflug in die Welt der do-it-yourself-Möbel wieder meine innere Ruhe zu finden, hatte ich die Gedanken, die mir beim nicht eben einfachen Aufbau durch den Kopf gegangen waren aufgeschrieben und das Resultat an ein paar Freunde verschickt. Das glaubt einem aber auch wirklich niemand, wenn man erzählt, daß einem ein aufblasbares Sofa in insgesamt 28 Einzeleilen aus der Packung entgegenpurzelt. 13 Luftsäcke, 13 Stöpsel, eine viel zu kleine Stoffhaut, in die die vollen Säcke dann wie beim 3D-Tetris hineinmanövriert werden müssen und einen Überwurf mit Klettverschluß. Den Karton und die Meßlatte zum zielgenauen Aufblasen noch nicht einmal mitgerechnet.


Und das soll jetzt die Rechtfertigung sein, daß ich über den Haifisch in meinem Kopf schreibe? Wo der doch zu diesem Zeitpunkt schon längst eingepflanzt ist. Denken Sie jetzt mal auf keinen Fall an einen Haifisch! Und? Schon drin. Und gar nicht so leicht wieder rauszukriegen. Versuchen Sie das mal!


Während des Essens erzählt mir Valeska die Geschichte von dem Mann, der zu einem hingeht, der Gold machen kann und ihn bekniet, ihm das Geheimnis zu verraten, worauf dieser ihm sagt, daß er mit dem Wissen um das Machen von Gold gar nicht glücklich werden könne, aber der Mann gibt nicht auf und fleht solange weiter, bis ihm der Goldmacher schließlich erklärt, wie man es anstellt und es ist tatsächlich eine ganz einfache Prozedur und dann kommt der Mann ohne es versucht zu haben am nächsten Tag zurück, weil er glaubt, daß das doch viel zu einfach sei und er beschwert sich, daß ihm sicher etwas verschwiegen worden wäre, worauf der Goldmacher meint, daß er zwar recht habe, aber er würde mit dem Wissen doch wirklich nicht glücklich werden, worauf der Mann noch mehr fleht und bittet, worauf dann der Goldmacher ihm letztendlich sagt: „Na gut, wenn sie es unbedingt wissen wollen, sie dürfen dabei nicht an Eisbären denken.“


„Oder an Haifische,“ denke ich. Und ein einziger reicht vollkommen.


Mein Verhältnis zu Haifischen war bislang immer ein recht ungespaltenes. Das Wasser ist nicht unbedingt mein Element und darum sind meine Chancen, einem Hai zu begegnen im allgemeinen eher gering und im speziellen weitestgehend auf Bücher und Filme beschränkt. Der Weiße Hai zum Beispiel. Als ich den zum ersten Mal gesehen habe, muß ich wohl so etwa 12 Jahre alt gewesen sein. Ich fand ihn damals mehr interessant als beängstigend. Diese Tiere haben einfach etwas faszinierendes. Nicht soviel, daß ich mich unentwegt mit ihnen beschäftigen würde, aber noch heute bleibe ich beim Zappen manchmal an Haien hängen.


Und jetzt krieg’ ich ihn nicht mehr los. Festgebissen. Mit diesen fiesen hintereinander aufgereihten Zähnen, die einfach so nachwachsen. Haie sind beneidenswert. Wenn denen die Zähne schlecht werden, lassen sie sich neue wachsen. Wie am Fließband. Und unsereins muß sich mit künstlichen Ersatzteilen rumschlagen.


Und aufs neue stellt sich mir die Frage, was ich wohl anstellen muß, um den Hai wieder loszubekommen, raus aus meinem Kopf, denn alles, was ich bis jetzt in diese Richtung unternommen habe, hat sich bei näherer Betrachtung als ausgesprochen kontraproduktiv erwiesen. Da lege ich zum Beispiel auf meinem PC eben dieses Dokument, welches Sie gerade lesen, mitten auf den Bildschirm. Eine Ikone – auf neudeutsch würde man wohl Icon dazu sagen. Damit ich schön einfach drankomme, falls mir mal schnell mal was zu dem Thema einfallen sollte. Doppelklick und los geht’s. Der 15. Februar ist ja auch nicht mehr sehr weit und wenn ich an den Jahrtausendwechsel denke, und daß nicht mal mehr eine Woche Zeit ist, um die letzten Vorbereitungen zu treffen, dann ist dieses Jahr wohl sowieso nicht mehr viel drin mit schreiben. Ach, werden Sie denken, schon wieder einer, den die Jahr-2000-Paranoia erwischt hat. Naja, vielleicht ein bißchen, aber doch nicht allzusehr. Ein paar Liter Wasser habe ich mir auf Vorrat gekauft und Kerzen habe ich sowieso zuhause, nur jetzt etwas griffbereiter als sonst. Aber zurück zu der Ikone: Da lege ich also dieses Dokument mitten auf meinen Bildschirm und wie nenne ich es? haifisch.doc. Fehler! Ganz großer Fehler! So bekommt man doch keinen Hai weg.


Stöcke mit elektrischen Spitzen sollen gegen Haie helfen. Und ruhig bleiben. Und nicht auf einem Surfbrett auf dem Bauch liegen, so daß man von unten wie eine Robbe aussieht, die im Wasser paddelt. Das mögen Haie. Und dann kommen sie und beißen ab. Bestenfalls nur ein Stück vom Surfbrett..


Ich werde wohl von Haifischen träumen.


Dienstag, 28.12.1999 – Nicht von Haifischen geträumt. Seltsam. Und den ganzen Tag reichlich Ablenkung gehabt. Wieder nur Jahr 2000, und ich kann es nicht mehr sehen! Wer beruflich mit der Computerei zu tun hat, wird mir zustimmen, da gibt es genug zu tun, um nicht an Haifische zu denken. Zumindest solange, bis mich dann die Mail von Valeska erreicht, in der sie mittendrin schreibt: „Apropos, von Haifischen geträumt?“ Nur gut, daß das kurz vor Feierabend ist. Auf dem Heimweg schaffe ich es dann doch irgendwie nochmal, das Thema in meinem Kopf zu verdrängen. Ziemlich genau bis zu dem Zeitpunkt, als ich dann zuhause meinen PC einschalte, um noch mal eben Mail zu checken. haifisch.doc. Nein, das ist einfach nicht wahr! Das wird jetzt umbenannt in eisbär.doc – Basta!


Vor einiger Zeit wollte ich das Rauchen aufgeben, indem ich alles verbannt habe, was mich daran erinnert hat. Alle Aschenbecher und Feuerzeuge mußten dran glauben, oder zumindest tief in irgendwelchen Schränken verschwinden. Das hat aber auch nichts gebracht. Ganz im Gegenteil… ich hatte ab diesem Zeitpunkt dann immer das starke Bedürfnis, die Aschenbecher und Feuerzeuge bei Freunden mitzunehmen. „Stellen Sie sich vor, ich habe mir kürzlich abgewöhnt, an Haifische zu denken!“ – „Ach, was sie nicht sagen, und?“ – „Ja, es fehlt mir eigentlich überhaupt nicht. Am Anfang, jaaa, da war das schwierig, ich habe überall nur noch Haifische gesehen. Aber mit etwas Disziplin habe ich es schließlich geschafft. Der Trick dabei ist, daß man auf einen Schlag komplett damit aufhört. Langsam reduzieren bringt üüüberhaupt nichts. Und heute, selbst wenn mir mal jemand in Gesellschaft so einen kleinen Gedanken an einen Haifisch anbietet, da kann ich ohne Probleme nein sagen. Und ich fühle mich auch schon viel besser seither.“ – „Ach, wirklich?“


Gleich auf dem Merkzettel notieren: Zur Apotheke fahren und nach Haifischpflaster fragen.


Donnerstag, 30.12.1999 – Wenn man etwas verstecken will, dann sollte man es an einem offensichtlichen Ort unterbringen. Dort rechnet niemand damit und es wird übersehen. Das hat schon früher mit den Weihnachtsgeschenken meiner Schwester immer wieder aufs neue funktioniert. Die offensichtlichen Dinge sieht man nicht, und wenn, dann dringen sie nicht bis ins Bewußtsein vor.


Für Allergiekranke gibt es die Möglichkeit der Desensibilisierung. Dabei wird der Patient sukzessive mit höheren Dosen des Allergens konfrontiert und entwickelt so mit der Zeit eine höhere Toleranz gegenüber dem jeweiligen Übeltäter.


Was leiten wir daraus ab?


Wenn ich mich systematisch abhärte werde ich vielleicht irgendwann den Hai ganz automatisch ignorieren und so etwas wie eine Farbenblindheit für Haifische – eine Haiblindheit – entwickeln. Ich muß mir nur mehr Haifischmaterial besorgen. Bilder, Poster, Bücher, ein Haifisch-Badehandtuch, Haifisch-Geschirr, eine Haifisch-Klobürste. Überall in meiner Umgebung muß es von Haifischen nur so wimmeln.


Sonntag, 2.1.2000 – Auswege, es muß Auswege geben aus dieser Situation. Gestern dachte ich an Haiverlagerung. Ist der Haifisch denn wirklich in meinem Kopf? Ich meine, wo befindet sich dieser Gedanke denn genau? Irgendwo zwischen meinen Ohren? Im Gerhin? Im Bewußtsein? Und wenn ja, wo befindet sich das dann wieder? Vielleicht ein Weg, an den Hai zu denken und ihn gar nicht im Kopf zu haben? Zen-Buddhismus. Das könnte vielleicht der Ausweg sein. Den Kopf leeren. Keine Gedanken haben. Alles wegwischen. Ich sollte einen Meister befragen gehen. Und dann vermutlich ein Leben lang lernen, um den Hai loszuwerden. Das muß doch mit weniger Aufwand gehen. Drogen vielleicht? Selektive Amnesie? Ein Anaesthesist hat mir erklärt, daß sie einem bei einer Operation mit der Narkose immer auch etwas verabreichen, das die Erinnerungen an die Operation selbst unterdrückt, weil es viel zu traumatisch wäre, wenn man sich hinterher vielleicht an irgendetwas erinnern könnte. Aber im Nachhinein genau einen Gedanken wegstanzen? Ob das geht? Ich weiß nicht. Dann könnte ich vielleicht nie wieder an Haie denken. Müßte ganz von vorne anfangen. Was ist das für ein Tier? Sieht böse aus. Hat viele spitze Zähne und schaut mich so fies an. Ja wo ist er denn der kleine? Ist das ein Delphin oder ein Hai? Ei dutzi dutzi duuuu.. Oder ein Goldfisch? Blödsinn, ich kann schließlich noch einen Goldfisch von einem Delphin unterscheiden.


Montag, 3.1.2000 – Kürzlich schenkte mir jemand einen kleinen Stoffbeutel, in dem kleine Puppen steckten. Fingernagelgroß waren sie und aus Holz, Stoff und Bindfaden gemacht. Er sagte, es seien peruanische Sorgenpüppchen und man müsse ihnen abends vor dem Schlafengehen von seinen Sorgen erzählen und sie in den Beutel stecken, den man dann unter das Kopfkissen legt. Und wenn man morgens in den Beutel schaut, sind nur noch die Püppchen da und nicht mehr die Sorgen. Ein bißchen drastischer ist da vielleicht die Maßnahme, die Sorgen zu verbrennen. Man schreibt sie auf kleine Zettel und übergibt sie dann feierlich dem Feuer. Mir fällt in diesem Zusammenhang aber noch etwas ganz anderes ein. Aufessen! Aus Haifischen soll man doch die leckersten Sachen zubereiten können. Haifischsteak. Haifischsuppe. Die Rückenflosse ist angeblich besonders schmackhaft. Der Haifisch in meinem Topf? Ich könnte ja symbolisch einen Hai verspeisen und ihn damit dann vielleicht loswerden, beziehungsweise ihn auf diese Weise von meinem Kopf in meinen Magen verlagern. Und ein bißchen später wird er dann mit lautem Getöse der örtlichen Kanalisation anvertraut… aber lassen wir das. Warscheinlich endet die Geschichte sowieso nur mit einer gehörigen Magenverstimmung.


Freitag, 26.3.2010 – Ich habe mal gelesen, dass man das, was man anfängt, auch zu Ende bringen soll. Und sei es auch in einer anderen Rechtschreibung. Es ist wohl doch eher gefährlich, sich in alten Datensicherungen zu tummeln und dann auf nicht zu Ende gebrachte Texte zu stoßen. Der Wettbewerb ist längst vorbei. Teilgenommen habe ich nicht. Und der Hai? Der ist dann wohl doch dem Eisbären zum Opfer gefallen. Wobei die Datei in der Datensicherung tatsächlich noch haifisch.doc heißt, jetzt aber in Pages auf einem Mac zu Ende gebracht wird. Zehn Jahre hinterlassen ihre Spuren.


Zur Haifischsuppe hat es bislang immer noch nicht gereicht, aber an das eine oder andere Meeresgetier habe ich mich mittlerweile gewöhnt. Und ein paar davon - speziell die in roher und aufgerollter Form - möchte ich mittlerweile gar nicht mehr missen.


Früher stand ADD noch auf manchen Compact Disks und bedeutete Analog-Digital-Digital. Und je mehr von den drei Buchstaben ein D waren, desto besser. Heute steht es eher für Atention Deficit Disorder und bedeutet übersetzt so viel wie “hui, lässt der sich aber leicht ablenken”. Daran könnte der Hai bei genauerer Betrachtung vielleicht zu Grunde gegangen sein. Zumindest hat er mich in den letzten zehn Jahren nicht weiter belästigt. Oder die Datei wurde aus irgend welchen Gründen vom Schreibtisch meines damaligen Rechners getilgt. Aus den Augen aus dem Sinn.


Die genauen Ereignisse, die letztendlich zum Verschwinden des Hais geführt haben, lassen sich heute nicht mehr wirklich rekonstruieren. Irgendwann war er einfach weg. Vielleicht war es ja einer dieser aufblasbaren Haie fürs Schwimmbecken, oder eben doch nur ein Hirngespinst. Obdachlos und einsam hatte er mich zum Freund auserkoren und für die Woche vom 27.12.1999 bis zum 3.1.2000 war er dann bei mir ins Oberstübchen eingezogen.


An sich kann ich stolz sein! Wer außer mir hat schon seinen ganz persönlichen Milleniums-Hai. Na?


Was sich in den letzten zehn Jahren übrigens auch geändert hat, ist die Art und Geschwindigkeit, mit der sich verlorene Haie wieder aufspüren lassen. Danke Amazon.


Der Haifisch in meinem Kopf
Texte zum 9. Württembergischen Literaturpreis.
In sechzehn Erzählungen, szenischen Beiträgen und Gedichten findet die Auseinandersetzung mit den Untiefen der menschlichen Seele statt.
Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
Verlag: Swiridoff (Oktober 2000)
Hrsg. von Aras Ören
Derzeit nicht verfügbar.


Meine heutigen Haifische suche ich mir übrigens fast alle selbst aus.


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I Heart Posterous

posterous.jpgOkay, so I record an MP3 for the Daily Photo Tips With Chris podcast using VR+ (my favorite voice recording app on the iPhone) and send it off via email to Posterous. I've done that for a long time and it has never failed me.


Normally what happens is that Posterous picks up the email, extracts the MP3, hosts it, adds it to the according blog and then my dptwc site picks it up from the RSS feed that Posterous automatically generates for me.


When I posted the last entry, it came up without the MP3 link in the RSS. On closer inspection I found that the entry on the Posterous site was not hosted by Posterous but by some third party and that Posterous didn't include the MP3 link.


My first assumption was that Posterous had changed their process without telling anyone, and I got quite frustrated to find out that the very service that I had built an entire podcast on was now broken for me.


Had I been aware of how wrong I was, I wouldn't have gone out on Buzz and Twitter and on this blog entry to talk about it.


AvirajPosterous was quick to react on Twitter and forward it to their dev team and I thank him for this, because it saved me a lot of embarrassment in the long run.


Turns out it was my own fault all along. The VR+ recording app can send out MP3s vie email, which is why I love it so much. One feature I never used was to send the MP3 as a link, in which case they upload it to their own VR+ servers and then send the link via email. I had accidentally enabled that feature and by doing that I broke the entire process.


All I can offer are my sincere apologies to Posterous, I should have done a much more thorough root cause analysis before I went out and made so much noise about this. I like the service that Posterous offers a lot, it enables me to do so much and I'm happy that they are around.


Note to self: Social media are a great way to generate buzz about things and the companies who get it and react fast are going to be the winners in the long run. Social media are also dangerous when it comes to spreading false information. Always (ALWAYS!) make sure you check and doublecheck the facts before you complain in public or it can backfire.

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